Der Neuaufbau

 

1974

Eine neue Ära im Leben des Inselheims: Für eine Investition von über 700.000 DM wird ein voll beheizbares neues Gebäude mit Anschluß an den traditionsreichen Tagesraum errichtet.

 
  •  Ende der 70er Jahre geriet das Heim vor allem durch zu geringe Belegungszahlen in finanzielle Schwierigkeiten Ende der 70er Jahre geriet das Heim vor allem durch zu geringe Belegungszahlen in finanzielle Schwierigkeiten

1975

Das Heim bietet nun 110 Personen Platz, darunter 76 Personen in 16 Vierbett- und 2 Sechsbettzimmern des Neubaus. Entscheidend verbessert wurden die hygienischen Verhältnisse mit einer ausreichenden Anzahl Duschen. Durch die Verlagerung der Schlafräume stehen drei Unterrichtsräume (incl. Tagesraum) sowie ein großer Tischtennisraum zu Verfügung. Der Tagesraum ist um ein Drittel größer geworden. Parallel zu den Baumaßnahmen im Heim verliefen 1974/75 die Arbeiten des Wasser- und Schiffahrtsamtes zum Schutz der Insel Wangerooge. Dadurch wird der Innenhof des Heims für sportliche Aktivitäten größer. Ende der 70er Jahre geriet das Heim vor allem durch zu geringe Belegungszahlen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Bausubstanz des Heims wurde zunehmend schlechter und um Geld zu sparen, wurden die Arbeitstörns ins Leben gerufen. Besonders in den 80er Jahren, nach dem die Geschicke des Vereins in neue Hände geleget waren (Helmut Dirks, Karsten Bredemeier und Eisenhard Laeppché), gelangten die Arbeitstörns unter Leitung von Karsten Bredemeier zu legendärem Ruhm.